Eine Wallbox macht das E-Auto-Laden bequem und günstig. Wir erklären, worauf du beim Kauf achten solltest, was sie kostet und welche Förderungen es gibt.

Das Laden an der normalen Haushaltssteckdose (Schuko) ist zwar möglich, aber langsam und auf Dauer nicht empfehlenswert. Eine Wallbox lädt bis zu zehnmal schneller und ist deutlich sicherer, da die Leitung für Dauerbelastung ausgelegt ist.
Die Kosten setzen sich aus dem Gerät und der Installation zusammen:
Die Installation muss von einem zertifizierten Elektriker durchgeführt werden. Wichtige Faktoren sind der Abstand zum Sicherungskasten, ob ein separater Stromkreis verlegt werden muss und ob dein Hausanschluss ausreichend dimensioniert ist.
Einige Bundesländer und Kommunen fördern die Installation von Wallboxen weiterhin. Die KfW-Förderung 442 für das Kombinationsprodukt Wallbox + PV + Speicher ist besonders attraktiv. Informiere dich bei deiner Kommune und dem zuständigen Energieversorger.
Eine 11-kW-Wallbox mit Kabel und Smart-Funktionen ist für die meisten E-Auto-Besitzer die beste Wahl. Die Investition amortisiert sich durch die deutlich günstigeren Ladekosten im Vergleich zum öffentlichen Laden schnell.
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